Was war los bei uns im Juni ?

Am 16.06.2018 haben wir mit einem Stand am großen Berliner Natur – und Umweltfestival, dem 12. Langen Tag der StadtNatur, der seit 2007 von der Stiftung Naturschutz Berlin einmal im Jahr veranstaltet wird, teilgenommen. Wir hatten einen Stand im Volkspark Pankow, an dem wir sechs  Mal eine Lernanleitung für das Agnihotra-Feuer gaben und zum Abschluss  ein gemeinsames Feuer zur originalen Sonnenuntergangszeit - zusammen mit denen, die es gleich ausprobiert haben -    anzündeten.  Außerdem gab es am Stand alle Utensilien für das Agnihotra-Feuer gleich zu kaufen sowie Infomaterial und Hinweise auf den Homa Hof.

 

Wir haben uns gefreut, dass wir durch die gute Organisation des Festivals mit unseren Feuerzeiten toll im Programm angekündigt waren und so zu jeder kleinen Feuervorführung zwischen 8-10 interessierte Zuschauer vor dem Stand hatten.

 

Unser Ziel war natürlich, zu vermitteln, was Agnihotra ist, welches wunderbare Potential es hat, und im Idealfall auch dazu anzuregen, es selbst zu praktizieren und/oder zu unseren regelmäßigen gemeinsamen Gruppenfeuern dazuzukommen.  Und mit der Kraft von mehr Feuern, die an bestimmten, Reinigung benötigenden Plätzen in Berlin brennen, eine stärkere Verbesserung der Atmosphäre und Heilung dieser Plätze zu erreichen, ist dabei natürlich unser allergrößter und  übergeordneter Wunsch.

 

Neben interessierten  Fragen, die gestellt wurden, gab es viele inspirierte Gesichter und einen interessanten Austausch mit einigen, die Agnihotra bereits kannten.  Aber vor allem gab es da nachdenklich-abwartende Gesichter, in denen die vielen zweifelnden Fragen zu lesen waren, die aufkommen, wenn man etwas total Neues und hier auch noch etwas Energetisch-Feinstoffliches kennenlernt, dass seine größte Wirkung erst langfristig zeigt. Mit ziemlicher Sicherheit haben wir bei einem Teil einen ersten Samen gelegt, der noch ein bisschen bewässert und mit neuer Nahrung und Sonnenschein gefüttert werden muss, bevor sie selbst aktiv werden und es vielleicht mit einer eigenen Schale ausprobieren. Aus den Gesprächen konnten wir heraushören, dass sich viele Menschen Gedanken über die Heilung der Umwelt machen und bereit sind auch ihren Teil dafür zu tun.  Sehr oft braucht es mehr als einen Impuls und oft auch aus verschiedenen Richtungen, bis etwas soweit gereift ist,  dass es richtig erkannt und umgesetzt wird. Und in diesem Sinn denken wir , dass wir zusätzlich zu denen, die gleich am Stand Kuhdung oder eine Schale gekauft haben und zur Tat schreiten, bei den Meisten vor allem mit unserer Aktion diesen ersten Impuls gesetzt haben. 

 

In den Gesprächen sind auch bei uns neue Ideen entstanden, wie z.B. über einen längeren Zeitraum vergleichsweise zwei Beete zu betreiben, von denen eins mit und eins ohne Agnihotra-Asche behandelt wird, oder die Asche für ein solches Projekt auch anderen zur Verfügung zu stellen.

 

Einige haben auch gleich ein bisschen Asche mitgenommen, um damit zu Hause erst einmal an ihren Pflanzen zu experimentieren. Zwei kleine Mädchen haben allerdings sofort verstanden, dass die Asche eigentlich etwas sehr Heiliges ist und diese so sorgfältig und vorsichtig als wäre es Gold mit nach Hause transportiert.

 

Insgesamt haben wir uns total gefreut, Teil des Programms dieses großen Berliner Natur – und Umweltfestivals gewesen zu sein, den wunderschönen Volkspark Pankow kennengelernt zu haben, und freuen uns auch schon auf den 13. Langen Tag der StadtNatur am 25. und 26. Mai 2019.