Jahresrückblick 2018

Vor einem Jahr haben sich verschiedenste Agnihotra-Praktizierende und Interessierte getroffen, die Agnihotra in unterschiedlichste Zusammenhänge einbinden. Aus dieser bunten Gruppe hat sich unsere Gruppe, die das Agnihotra-Original praktiziert, herauskristallisiert.

 

Es gab seit Januar 2018 das ganze Jahr hindurch zwei feste Termine, den 2. und 4. Sonntag im Monat, zu denen wir mit einem festen Ort für unser Agnihotra-Feuer auf einer Terrasse unter‘m Sonnenschirm zu diesen Treffen eingeladen hatten, um das Abendfeuer zu entzünden und sich auszutauschen.

 

In unserem Verteiler für diese Gruppe sind im Moment 17 Interessierte aus den 19 Berliner Kiezen. Jeder sehr unterschiedliche Kiez hat etwa die Größe einer kleinen Stadt. So bewegt diese Stadt ist, so geht es auch in unserer Gruppe zu: ein Kommen und Gehen, da Besucher auf Berlin - Durchreise unsere Gruppe besuchen und Berliner auch gerne mal das bunte Geschehen der Stadt verlassen. Regelmäßig kamen zu unseren Feuern an den beiden Sonntagen zwischen vier bis acht Agnihotra-Freunde.

 

Seit Juni praktizieren wir vor dem abendlichen Feuer auch das Om Triambakam-Feuer, was den Treffen noch mehr Intensität spendet.

 

Seit Beginn des Jahres haben wir eine eigene HTTP.

 

Zu einer der unterschiedlich praktizierenden Gruppen konnten wir zukunftsträchtigen (vielleicht besser: vielversprechenden ???) Kontakt aufbauen. Der indische Ayurvedaarzt Dr. Sharma, Vorsteher einer hinduistischen Gemeinde, praktiziert mit einer größeren Gruppe von Indern regelmäßig ein Agnihotra-Feuer, das in einen indischen Götterkult eingebunden ist. Er hat uns angeboten, wenn wir ein Agnihotra Seminar anbieten wollen, einen Raum im Gemeindegebäude kostenlos nutzen zu können. Das könnte etwas für 2019 sein?

 

Von der Weltacker Gruppe in Pankow wurden wir mehrmals offen aufgenommen, um an gut besuchten Anlässen wie "Langer Tag der Stadt Natur" oder das Herbstfest in Pankow, mit Ständen vertreten zu sein. Wir hatten so Gelegenheit, auf Agnihotra und unsere Gruppe aufmerksam zu machen und Interesse zu wecken. Weitere Veranstaltung in 2019 sind denkbar.

 

Auch Kontakt nach Polen, etwa 100 km von Berlin entfernt, haben wir geknüpft. Mit der Natur verwoben leben dort Mensch und Tier im Einklang mit dem Kosmos. Kuhdung könnten wir dort umsonst beziehen und trocknen. Eine Chance für eine Gruppe, die sich 2019 finden kann?

 

Wir blicken auf das erste spannende Jahr "Agnihotra Berlin" zurück und sind froh, dass wir uns in aller Verschiedenheit gemeinsam zum Original des Agnihotra zusammenfinden und inhaltlich fruchtende Gespräche und einen guten Austausch pflegen können. Trotz weiter Entfernungen wachsen wir stetig, und die Basis hat im vergangenen Jahr an Stabilität gewonnen, was uns für weitere größere Projekte wichtig erscheint. Noch besteht der tragende Kern etwa aus einer Handvoll Agnihotra-Begeisterter. Wir sind auch 2019 offen für Zuwachs.

 

Zu 2019: ein kreatives Berlin mit so vielen Gesichtern, in dem so viel möglich ist, und das mit seinem treibenden Puls auch in unserer Gruppe wirkt. Ideen kommen und gehen. Es ist wie mit Samen, die gesät werden, von denen es viele verschiede gibt, die zur jeweils richtigen Zeit in passenden Boden gegeben werden wollen, damit sie das werden können, wozu sie bestimmt sind.

 

Visionäre Ideen warten darauf, von tatkräftigen Menschen in die Hand genommen zu werden, damit sie real werden. 

 

Für unsere Gruppe ist es wichtig, dass wir eine kraftvolle Basis haben, die in ihren Zielen klar ausgerichtet ist. Wir freuen uns über alle, die möglichst oft bei sich vor Ort Agnihotra im Original praktizieren, damit die kosmische Sonnenenergie Berlin mehr und mehr überflutet.