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Mein Bericht zur Nutzung der Agni-Hotra-Asche

von Petra Sarasvati Voß

 


Hier an dieser Stelle möchte ich berichten, wie ich die Agni-Hotra-Asche seit zwei Jahren verwende:

 

1. Einnahme zur Körperreinigung und Heilung (silbergraue vollständig durchgebrannte Asche – fein zermahlen)

 

Ich nehme jeden Morgen eine Messerspitze mit einem Glas Wasser ein. 

Das mache ich folgendermaßen:

Die Asche auf die Zunge geben und das Wasser nachtrinken, oder die Asche in das Glas Wasser geben, umrühren und trinken.

Ich verwende die Asche auch bei Zeckenbissen wie oben beschrieben, gebe hier aber noch Asche direkt auf den Zeckenbiss und verreibe diese. Das mache ich sofort nach der Entfernung der Zecke und wiederhole die Einnahme der Asche und die Gabe auf den Zeckenstich 3x täglich für mindestens 2-3 Tage.

 

2. Zur Unterstützung und Heilung des Körpers als Einreibung (silbergraue vollständig durchgebrannte Asche – fein zermahlen)

 

Ich nehme ein kleines Marmeladenglas und fülle es ganz mit Ghee (geklärte Butter) und gebe einen viertel Teelöffel Asche hinein und rühre es mit einem Holzspatel gut um.

Ich verwende diese Mischung, wenn ich mich gestoßen habe oder hingefallen bin , also für blaue Flecken, Prellungen, oder auch, wenn ich mich verbrannt habe sowie bei leichten Erkältungen.

 

Bitte beachten es ist ganz fettig, also mit einer Binde/ einem Pflaster das Körperteil bedecken, oder ein altes Tuch oder Shirt verwenden. Bei Entnahme bitte jeweils immer ein Holzspatel verwenden – keinen Teelöffel, damit die Mischung lange gut erhalten bleibt!

Bei Verbrennungen gebe ich die Asche direkt auf die verbrannte Stelle und verreibe sie und wiederhole dies, wenn noch Schmerzen bestehen. 

 

Ich bin immer wieder fasziniert, wie es hilft! )))

 

3. Als Gabe an Bäume, Pflanzen, Orte, Bäche und Seen sowie Gabe in den Trabs (Waschbecken) fürs Abwasser (schwarze nicht ganz durchgebrannte Asche – grob bis fein zermahlen)

 

Bäume und Pflanzen dünge ich mit der Asche, noch im Winter, damit sie Kraft haben im Frühjahr neu zu treiben. (Beispiele: Hortensienstrauch – 1/2 Teelöffel, großer Sommerflieder  - 1 Teelöffel, zum Gießen verwende ich auf eine 5 Liter Wasserkanne eine Messerspitze voll)

Bevor ich Samen in die Erde bringe, so mische ich den Samen mit der Asche zu gleichen Teilen.  

Wenn ich Blumen umtopfe, so gebe ich einen  ¼ Teelöffel voll auf die Erde, bevor ich die Pflanze (Durchmesser der Pflanze 15 cm) darauf setze. Bei größeren Pflanzen entsprechend mehr verwenden.

Fühlt sich ein Platz/ Ort energetisch sehr schwer/ nicht gut an so gebe ich dort auch ca. einen Teelöfel voll hin. (Strassenbäume mit viel Beton drumherum und wenig Erde, oder in Parks, auf Bahnhöfen wenn möglich auf die Schienen oder an Metallpfosten/Betonpfeiler)

In Bäche und Seen gebe ich so alle 4-5 Monate 1 Eßlöffel voll. Die Wasserqualität verbessert sich dadurch wesentlich. 

Bei mir im Wohnumfeld sind viele kleine und größere Seen.

Ich liebe es, dies auch in meinem kleinen See zu tun, wo ich im Sommer baden gehe. Das ist so einfach getan und Pflanzen, Tiere und Menschen haben etwas davon.

Die Gabe in den Trabs des Waschbeckens erfolgt bei mir ca. alle 4-6 Wochen einen Teelöffel voll und Kaltwasser nachspülen. 

Während der Corona-Zeit habe ich die o.g. Aschegaben häufiger durchgeführt als sonst.

 

Ein Beispiel für meine Gaben ist der Mandelbaum (siehe Fotos), bei dem sich während der Blüte die Blätter zusammenzogen, weil Schädlinge darauf waren. Der Vermieter hat nach der Blüte die Zweige des Baumes regelmäßig abgeschnitten. Ich habe dem Baum im April 2018 eine Aschegabe von einem Eßlöffel an den Baum gestreut und dies nach einem ¼ Jahr wiederholt. In den nächsten Jahren blühte der Baum richtig schön und die Blätter sehen ganz normal aus. 

 

Foto Nr. 1 zeigt den Baum in der Blüte und nach der ersten Aschegabe 2018

Foto Nr. 2 zeigt den Baum in der Blüte 2020

Foto Nr. 3 von 2020, zeigt den Baumstamm, wo ersichtlich ist, dass der Baum viel beschnitten wurde.

Foto Nr. 4 von 2020, zeigt dass der Baum blüht und die Blätter ganz normal aussehen